Aktuell

(Kampagnenbild Stiftung Cerebral, mit freundlicher Genehmigung)



SACD Symposium 2017 gemeinsam mit dem Swiss-CP-Reg

 

Cerebralparese: Eine spannende Suche nach Antworten - nicht nur im Kindes– und Jugendalter

 

Die ReferentInnen werden aus verschiedenen Perspektiven Problemstellungen rund um medizinisch-therapeutische, pädagogische, berufsintegrierende und partizipative Themenkreise von Patienten mit Cerebralparese beschreiben. Selbstverständlich soll es viel Raum für Diskussionen geben, denn die Suche nach Antworten zum besseren Verständnis der Cerebralparese braucht den multiprofessionellen Dialog und den Austausch zwischen Pädiatrie und Adultmedizin. Patienten mit Cerebralparesen werden erwachsen.

Das Schweizerische CP-Register wird deshalb bewusst als Register angelegt, welches sich nicht nur auf die Kinder- und Jugendzeit beschränkt, sondern zukünftig auch Fragestellungen der Adultmedizin einbeziehen soll.

 

Fachpersonen aus den Erwachsenenbereichen sind deshalb am Symposium höchst willkommen.

 

Mittwoch 15.11.2017 in Aarau

 

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beim klicken öffnet sich PDF Dokument Newsletter 2016-02

 

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SACD Symposium 2016

Wichtige Diskussionen in ratsherrlicher Umgebung. Das Jahresfachsymposium der SACD wurde dieses Jahr in der stilvollen Atmosphäre des Grossratssaals in Bern gemeinsam mit dem Förderverein Dialog Ethik zum Thema Rehabilitation und Ethik: Wir schaffen’s; Spitzenmedizin, Behinderung und Rehabilitation durchgeführt. Unter anderem referierten Frau Alt-Ständerätin Christine Egerszegi (Mehr Sozialstaat – weniger Gemeinsinn?), Prof. Mathias Binswanger (Sinnlose Wettbewerbe im Gesundheitswesen) und die Präsidentin der British Academy of Childhood Disability (BACD) über Good care matters: meeting the needs of children with disabilities and their families. Neben den Referaten wurde im Foyer auch eifrig „genetzwerkelt“.

 

 

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3. Anna Müller Grocholski-Preis für pädiatrische Rehabilitation 2016

Aus 11 Eingaben konnten anlässlich der Jahrestagung 2016 sechs nominierte Autoren im Rahmen von Kurzreferaten im „window of opportunity“ ihre Forschungs- und Projektarbeiten im Bereich der pädiatrischen Rehabilitation vorstellen. Der Preis für die zwei Hauptgewinner bestand aus einem Barpreis von je 2500.- CHF sowie der Übernahme der Reise- und Kongresskosten für die Präsentation ihrer Arbeiten am Treffen der European Academy of Childhood Disability (EACD) oder einem anderen internationalen Symposium. Die Jurierung erfolgte durch ein vom Vorstand unabhängiges Preiskomitee unter Leitung von Dr. Beat Knecht (Stiftungsrat Anna Müller Grocholoski), wobei auch das Publikum durch ein Voting mit einer Stimme vertreten war. Die diesjährigen Gewinner waren: Corinne Amman-Reiffer für Two measures of gait performance in children with neuromuscular disorders: Translation, construct validity and interrater reliability in an in-patient setting (Rehabilitationszentrum Affoltern, Kinderspital Zürich) und Maria Ambühl für Physical activity during pediatric rehabilitative therapies (Rehabilitationszentrum Affoltern, Kinderspital Zürich). Weiter wurden David Jacquier (Lausanne), Kamal Sandeep (Bern), Sandra Ricklin (Affoltern) und Liliane Raess (Zürich) mit Preisen ausgezeichnet.